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Ruinen der Burg Wasigenstein à Niedersteinbach dans le Bas-Rhin

Patrimoine classé
Patrimoine défensif
Demeure seigneuriale
Château fort
Bas-Rhin

Ruinen der Burg Wasigenstein

    D190
    67510 Niedersteinbach
Château du Wasigenstein
Ruines du château Wasigenstein
Ruines du château Wasigenstein
Ruines du château Wasigenstein
Ruines du château Wasigenstein
Ruines du château Wasigenstein
Ruines du château Wasigenstein
Ruines du château Wasigenstein
Ruines du château Wasigenstein
Ruines du château Wasigenstein
Ruines du château Wasigenstein
Ruines du château Wasigenstein
Ruines du château Wasigenstein
Ruines du château Wasigenstein
Ruines du château Wasigenstein
Ruines du château Wasigenstein
Ruines du château Wasigenstein
Ruines du château Wasigenstein
Ruines du château Wasigenstein
Ruines du château Wasigenstein
Ruines du château Wasigenstein
Ruines du château Wasigenstein
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Ruines du château Wasigenstein
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Ruines du château Wasigenstein
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Ruines du château Wasigenstein
Ruines du château Wasigenstein
Ruines du château Wasigenstein
Ruines du château Wasigenstein
Ruines du château Wasigenstein
Crédit photo : Travus - Sous licence Creative Commons

Timeline

Moyen Âge central
Bas Moyen Âge
Renaissance
Temps modernes
Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
1300
1400
1500
1600
1700
1800
1900
2000
1270
Erste Erwähnung der Herren von Wasigenstein
1299
Erste formelle Bescheinigung
1359
Aussterben der Familie Wasigenstein
vers 1450
Extreme Fragmentierung
avant 1500
Rücknahme
XVe siècle (2e moitié)
Konfliktzeit
1898
Historische Denkmalklassifikation
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

Burg Wasigenstein (Ruinen): auf Bestellung vom 6. Dezember 1898

Kennzahlen

Seigneurs de Wasigenstein - Erstbesitzer Edle Familie im Jahre 1359 gelöscht.

Ursprung und Geschichte

Das Schloss Wasigenstein, das bereits 1270 von lokalen Herren erwähnt wurde, wurde erst im Jahr 1299 als Wohnturm auf dem Petit-Wasigenstein-Gestein offiziell bezeugt. Nach dem Aussterben der gleichnamigen Familie im Jahre 1359 wurde die Stätte zwischen etwa fünfzehn Besitzern um 1450 fragmentiert, was wiederholte Konflikte verursachte. Achtmal im 15. Jahrhundert belagert, wurde es vor 1500 aufgrund dieser unaufhörlichen Kämpfe aufgegeben.

Die Anlage besteht aus zwei verschiedenen Burgen: dem Groß-Wasigenstein, Halb-troglodyte, mit einem Kerker, einem Haus und einer Schildwand, und dem Petit-Wasigenstein, einem dreistöckigen Turm mit Spiraltreppe. Ein Felsfehler trennt sie, umgeben von einem trockenen Graben, wo ein Tank gegraben wurde. Der Zugang erfolgte über Treppen, die aus dem Felsen oder einem Lift für schwere Lasten geschnitten wurden.

Wasigenstein ist mit der germanischen Legende von Waltharied (X Jahrhundert) verbunden, wo die "Walther's Schuld" der Ort einer epischen Schlacht zwischen Prinz Walther und elf Ritter sein würde. In der Nähe vervollständigen die Felsen der Klingelfels (ausgesprochener Uhrenposten) und die Zigeunerfels (altes Schloss, das im siebzehnten Jahrhundert von Banditen besetzt wurde).

Das Schloss wurde 1898 mit einem historischen Denkmal ausgezeichnet und ist heute ein staatliches Anwesen. Seine Überreste illustrieren die elsässische mittelalterliche kastilische Architektur, die durch feudale Konflikte und temporäre Besetzung gekennzeichnet ist. Jüngste Ausgrabungen und Studien (insbesondere von André Lerch oder Nicolas Mengus) dokumentieren seine Bautechniken und seine Rolle in der Region.

Externe Links