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Saint-Pierre de Saint-Pierre-des-Nids Kirche en Mayenne

Mayenne

Saint-Pierre de Saint-Pierre-des-Nids Kirche

    9 Bis Rue des Moulins
    53370 Saint-Pierre-des-Nids

Timeline

XIXe siècle
Époque contemporaine
1900
2000
6 juillet 1880
Den ersten Stein legen
22 avril 1883
Kirche Weihe
1933
Wandmalereien hinzufügen
1988-1989
Installation von Glasfenstern
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kennzahlen

Rodier et Boret - Architekten Designer der neogotischen Kirche.
Jean-Baptiste David - Curé und Maler Autor von Wandmalereien (1933).
Van-Guy - Master Glasmacher Schöpfer von Glasfenstern (1988-1989).

Ursprung und Geschichte

Die Kirche Saint-Pierre de Saint-Pierre-des-Nids ist ein neogotisches katholisches Gebäude im Departement Mayenne, Pays de la Loire. Seine Konstruktion wurde 1880 ins Leben gerufen, um eine mittelalterliche Kirche zu ersetzen, die als zu klein für die Erfüllung der Gläubigen gilt. Der erste Stein wurde am 6. Juli 1880 gelegt, und das Gebäude wurde am 22. April 1883 von Architekten Rodier und Boret geweiht. Dieses Projekt markierte eine Modernisierung des Ortes der Anbetung, angepasst an die liturgischen Bedürfnisse der Zeit.

Die Kirche zeichnet sich durch ihre gotische Revival-Architektur aus, typisch für das 19. Jahrhundert, mit einem Chor umgeben von einem begehbaren. 1933 wurden Wandmalereien von Jean-Baptiste David, dann Pfarrer, hinzugefügt, die Szenen des Lebens des Heiligen Petrus illustrieren. Später, 1988 und 1989, realisierte der Meisterglasmacher Van-Guy de Tours die Glasfenster, die die zwölf Apostel repräsentieren (mit dem heiligen Paulus anstelle von Judas), sowie Marian Erscheinungen wie die der Salette, Pontmain und Lourdes.

In Place de la Poôtée, am Rande der Route départementale 121 gelegen, ist die Kirche Teil der Landschaft des Dorfes Saint-Pierre-des-Nids. Seine Geschichte spiegelt die architektonischen und religiösen Evolutionen der Region wider, während sie künstlerische Elemente während des zwanzigsten Jahrhunderts bewahrt. Die aufeinander folgenden Modifikationen, wie Gemälde und Glasfenster, bezeugen die Anhaftung der Pfarrer, ihre Orte der Anbetung zu verschönern.

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