Erste schriftliche Bescheinigung 863 (≈ 863)
Transfer der Pfarrgemeinde nach Wien
1849
Restaurierung des Sees
Restaurierung des Sees 1849 (≈ 1849)
Revival Gothic Stil angenommen
2000
Öffentliche Bestellung in Rutault
Öffentliche Bestellung in Rutault 2000 (≈ 2000)
Artwork Restaurierungsprojekt gestartet
2004-2007
Transformation von Claude Rutault
Transformation von Claude Rutault 2004-2007 (≈ 2006)
Komplette künstlerische Erholung
2007
Einweihung der restaurierten Kirche
Einweihung der restaurierten Kirche 2007 (≈ 2007)
Öffnung der Öffentlichkeit nach der Arbeit
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kennzahlen
Claude Rutault - Moderne Künstlerin
Autor künstlerischer Erholung (2004-2007)
Ursprung und Geschichte
Die Kirche Saints-Prim-et-Félicien von Saint-Prim, in Isère, ist aus dem neunten Jahrhundert bezeugt: ein Dokument von 863 erwähnt seinen Transfer zur Kirche von Saint-Pierre in Wien. Sein Chor aus der romanischen Zeit bezeugt diesen mittelalterlichen Ursprung. Das im Jahre 1849 in einem neogotischen Stil restaurierte Kirchenschiff folgte dem Bau des Glockenturms einige Jahre später.
1997 wurden Renovierungen geplant, die zu einem ehrgeizigen Projekt unter der Leitung von DRAC und Künstler Claude Rutault führten. Eine öffentliche Ordnung, die im Jahr 2000 von der Gemeinde und dem Ministerium für Kultur ausgestellt wurde, führte zu einer radikalen Transformation zwischen 2004 und 2007. Die Kirche wird als Gesamtkunstwerk umgedacht: Wände in der lokalen und weißen Erde lackiert, farbige Jalousien ersetzen befleckte Fenster, liturgische Möbel neu gestaltet, und Sulpician Statuen zusammen gruppiert.
Claude Rutault erforscht eine reine Spiritualität, wo Licht, gefiltert durch bewegte Blinds, Raum animiert, ohne auf figurative Darstellungen zurückgreifen zu müssen. Die Blätter der Bäume, die durch diese Farben projiziert werden, werden "Elemente des Lebens", Echo der Taufe für den Anlass. Die 2007 eröffnete Kirche verkörpert somit eine Verschmelzung zwischen historischem Erbe und zeitgenössischer Kunst.
Das Gebäude bewahrt Spuren seiner Vergangenheit auf: der romanische Chor kontrastiert mit dem Kirchenschiff des 19. Jahrhunderts, während der jüngste künstlerische Dialog mit der Geschichte des Ortes. Die Restaurierung beinhaltete auch die Schaffung eines Altars, eines Tabernakels, Sitze und eines Kreuzes, alle in diese einheitliche Vision integriert.
Diese Metamorphose ist Teil einer Reflexion über die Rolle der heiligen Kunst heute, wo Abstraktion und Modularität (über Blinds) eine erneuerte sensorische und spirituelle Erfahrung einladen. Das Projekt markierte die Kirche als einzigartiges Beispiel für die Wiedereinführung des Erbes durch zeitgenössische Kunst in Frankreich.
Ankündigungen
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