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Ersatz à Vervins dans l'Aisne

Rempart
Rempart
Crédit photo : WCOMFR - Sous licence Creative Commons

Timeline

Moyen Âge central
Bas Moyen Âge
Renaissance
Temps modernes
Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
1200
1300
1400
1500
1600
1700
1800
1900
2000
1163
Gründung der Gemeinde
Fin XIIe - Début XIIIe siècle
Bau von Rampen
1552
Feuer auf Spanisch
1841
Straße Piercing
1870
Entdeckung des römischen Theaters
17 mars 2003
Registrierung für historische Denkmäler
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

Die auf den Grundstücken AB 47 bis 55, 58, 59, 61 bis 63, 65 bis 69, 72, 84, 146, 186, 188, 189, 193 bis 195, 198, 199, 204, 208, 210, 211, 215 bis 219, 222, 224, 228, 229, 236, 494, 600, 650 bis

Ursprung und Geschichte

Die Stadtmauern von Vervins kamen in 1163, als ein Charter die Gemeinde gründete und erwähnte eine erste Festung bestehend aus einer Palissade und einem Hang. Die aktuellen Steinrampen sind zwischen dem späten 12. und frühen 13. Jahrhundert gebaut, mit 22 Türmen und drei Toren. Diese Festungen wurden nach dem Feuer der Stadt von den Spaniern im Jahre 1552 stark verändert, aber ihre Wartung sank vom siebzehnten Jahrhundert wegen ihrer Verwundbarkeit zur modernen Artillerie.

Aus dem 18. Jahrhundert wurden teilweise Durchbrüche und Abrisse der Stadtmauern vorgenommen, die bis 1841 fortgesetzt wurden, als die Straße von Vervins nach Hirson durch die alten Festungen verfolgt wurde. Heute bleiben nur zehn Türme, von denen viele auf privatem Eigentum bleiben und bestimmte Elemente unzugänglich machen. Im Jahre 1870 enthüllten Ausgrabungen die Ruinen eines römischen Theaters in den Kellern der Stadtmauer, die eine alte Besatzung des Ortes bezeugten.

Die Stadtmauern sind bis zum 17. März 2003 als historische Denkmäler aufgeführt. Ihr Weg umgibt immer die Stadt, auf einem Vorgebirge zwischen den Chertemps und einem Bach gelegen, obwohl ihr gegenwärtiger Zustand die Transformationen und Zerstörungen widerspiegelt, die über die Jahrhunderte erlitten wurden. Die geschützten Elemente decken viele Grundstücke ab, vermischen privates, gemeinschaftliches und öffentliches Eigentum.

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