Erster Bau 1908 (≈ 1908)
Gebäude von Paul Friesé für die Pariser Firma errichtet.
1912
Bauhöhe
Bauhöhe 1912 (≈ 1912)
Architekturmodifikation von Friesé für technische Erweiterung.
5 août 1992
Historische Denkmalklassifikation
Historische Denkmalklassifikation 5 août 1992 (≈ 1992)
Registrierung der Fassade als Denkmäler.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
milieu XXe siècle
Elektrisches Nutzungsende
Elektrisches Nutzungsende milieu XXe siècle (≈ 2050)
Die Schalter sind gestoppt und ausgeschaltet.
Kulturgüter
Façade sur rue (Sache BJ 81): Beschriftung auf Bestellung vom 5. August 1992
Kennzahlen
Paul Friesé - Architekt
Hersteller des Gebäudes 1908 und Autor seiner Erhebung.
Ursprung und Geschichte
Die Umstation des Tempels, 36 rue Jacques-Louvel-Tessier im 10. Arrondissement von Paris, wurde 1908 vom Architekten Paul Friesé für die Pariser Elektrizitätsverteilungsgesellschaft errichtet. Dieses Ziegelgebäude, inspiriert von den Unterstationen der Pariser U-Bahn der gleichen Zeit, beherbergte einen Transformator, der den Hochspannung Wechselstrom in Niederspannung Gleichstrom umwandelte. Seine neo-gotische Architektur, gekennzeichnet durch eine Glasfassade, eingebettet in eine silizium-kalkische Steinmauer, spiegelt die industriellen und ästhetischen Bedürfnisse der Epoche wider.
1912 wurde das Gebäude von Paul Friesé aufgehoben, um den erhöhten technischen Bedürfnissen gerecht zu werden. Bis Mitte des 20. Jahrhunderts beherbergte sein Interieur einen Motorraum mit vier Schaltern, der für die Stromversorgung des Pariser Stromnetzes unerlässlich ist. Nach dieser Zeit wurde die Unterstation 1992 als historische Denkmäler für ihre Rolle in der Geschichte der Stadtelektrifizierung aufgeführt. Heute beherbergt es ein von Emmaus Solidarité geführtes Unterkunftszentrum, das seine geschützte Fassade bewahrt.
Die Umspannstation des Tempels ist Teil einer Reihe ähnlicher Bauten für die Pariser Elektrizitätsgesellschaft oder die U-Bahn, wie die Umspannwerke Auteuil, Bastille oder Opéra. Diese Infrastrukturen, oft von Paul Friesé entworfen, illustrierten das Bündnis zwischen technischer Innovation und architektonischer Integration in der Stadtlandschaft. Ihre allmähliche Stilllegung hat den Weg für verschiedene Umbauten geebnet und ihr industrielles Erbe bewahrt. Die Umstation des Tempels mit ihrer Geschichte, die mit der Empain-Schneider-Gruppe verbunden ist, bezeugt somit die Entwicklung von Energienetzen und ihrem materiellen Erbe.
Ankündigungen
Bitte einloggen, um eine Rezension zu posten