Erster Bau Fin du XIIe siècle (≈ 1295)
Erhöht durch die Ordnung des Heiligen Johannes.
XIIIe et XIVe siècles
Bauzeit
Bauzeit XIIIe et XIVe siècles (≈ 1450)
Donjon und befestigte Gehäuse.
15 avril 1958
Historisches Denkmal
Historisches Denkmal 15 avril 1958 (≈ 1958)
Offizieller Schutz des Turms.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Tour-Donjon de la Sauvetat (cad. G 551) : Klassifizierung nach Dekret vom 15. April 1958
Kennzahlen
Commandeur de l'ordre de Saint-Jean de Jérusalem - Ausgesprochener Sponsor
Arme sichtbar am Gehäuse.
Ursprung und Geschichte
Die Tour-Donjon de la Sauvetat, im gleichnamigen Dorf Auvergne-Rhône-Alpes gelegen, ist ein emblematisches Militärgebäude aus dem 13. und 14. Jahrhundert. Dieser zylinderförmige, dreistöckige Gewölbetaube wird nun von einem Glockenturm überlagert und in ein breiter befestigtes Ensemble integriert. Sein Zugang wurde durch zwei aufeinanderfolgende Türen geschützt und spiegelt seine zentrale Verteidigungsrolle im Dorf wider. Die Struktur wurde zunächst von der Ordnung des Hl. Johannes von Jerusalem am Ende des 12. Jahrhunderts auferweckt, wie der Wappen des Kommandanten an den Außenwänden des Gehäuses graviert.
Das Gehäuse des Forts wurde durch eine Wand verstärkt, die durch kleine kreisförmige Türme, von denen einige bleiben. Diese defensiven Entwicklungen illustrieren die strategische Bedeutung des Ortes, der wahrscheinlich mit dem Schutz von Straßen oder lokalen Ressourcen verbunden ist. Der Turm, der 1958 als Historisches Denkmal eingestuft wurde, gehört nun zur Gemeinde La Sauvetat. Seine Architektur verbindet damit das mittelalterliche Erbe und die späteren Anpassungen, als Ergänzung des Glockenturms.
Der Standort ist Teil des breiteren Kontexts der Krankenhausbüros in Auvergne, wo die Ordnung des Johannes von Jerusalem eine wichtige Rolle in der militärischen und religiösen Organisation spielte. Die Anwesenheit des Wappens unterstreicht die direkte Verbindung zwischen dem Denkmal und dieser Institution, die im Mittelalter in der Region aktiv ist. Die zentrale Lage des Forts innerhalb des Dorfes schlägt auch seine Verwendung als Checkpoint oder Zuflucht für die lokale Bevölkerung vor.
Verfügbare Quellen, einschließlich der Merimée und Monumentum-Basis, bestätigen ihre Klassifizierung und Erbe Wert. Obwohl die Details des täglichen Gebrauchs oder der möglichen Nachbearbeitung fehlen, bleibt der Turm ein wichtiges architektonisches Zeugnis des Einflusses militärischer Ordnungen in Auvergne. Sein gegenwärtiger Zustand, kombiniert mit teilweisen Resten des Gehäuses, bietet einen Überblick über die Befestigungstechniken der Periode.
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