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Drei Menhire bilden die sogenannte Can of Issanges Gruppe en Lozère

Drei Menhire bilden die sogenannte Can of Issanges Gruppe

    Route Sans Nom
    48400 Bédouès-Cocurès
Privatunterkunft

Timeline

Néolithique
Âge du Bronze
Âge du Fer
Antiquité
Haut Moyen Âge
Moyen Âge central
Bas Moyen Âge
Renaissance
Temps modernes
Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
4100 av. J.-C.
4000 av. J.-C.
0
1900
2000
Néolithique
Bauzeit
1940
Charles Morel Inventar
5 juin 1941
Registrierung für historische Denkmäler
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

Die drei Menhire: Inschrift durch Dekret vom 5. Juni 1941

Kennzahlen

Charles Morel - Archäologe und Erfinder Dokumentierte Menhire im Jahr 1940.

Ursprung und Geschichte

Menhirs de la Can d'Issanges bilden einen Megalithkomplex in Bédouès, im Departement Lozère, in der Region Occitanie. Diese Gruppe, die heute aus drei Granit Menhiren besteht, stammt aus der neolithischen Periode. Ursprünglich waren laut Charles Morels 1940 Inventar vier Menhire rund 3 Meter hoch auf dem Gelände vorhanden. Diese Denkmäler spiegeln die kulturellen und religiösen Praktiken der lokalen prähistorischen Gesellschaften wider, obwohl ihre genaue Funktion von Archäologen diskutiert bleibt.

Der Ort wurde offiziell anerkannt und geschützt durch eine Ordnung von 5 Juni 1941, die die restlichen drei Menhiren als historische Denkmäler. Dieser Schutz spiegelt die Bedeutung dieser Überreste, die für den Megalithismus in Lozère repräsentativ sind, wider. Menhirs de la Can d'Issanges sind Teil eines breiteren Netzwerks regionaler Megalith-Standorte, das die menschliche Besetzung und den Glauben neolithischer Gemeinschaften in Südfrankreich illustriert. Ihre Erhaltung ermöglicht es uns, die Techniken der Größe und der Erektion von Megalithen sowie ihre Rolle in der prähistorischen Landschaft zu studieren.

Verfügbare Daten aus Quellen wie Wikipedia und Monumentum markieren den ungefähren Standort der Website in der Nähe von Bédouès, mit einem Insee-Code (48050) bestätigt seine Verankerung in der Lozère. Obwohl es an Informationen über ihre präzise Nutzung oder ihren rituellen Kontext mangelt, bleiben diese Menhire ein greifbarer Marker der alten Geschichte der Region, der die Aufmerksamkeit der Forscher und Kulturliebhaber auf sich zieht.

Externe Links