Zuweisung an die Bildungsgesellschaft 1933 (≈ 1933)
Übertragung von Verger-Tarin-Sammlungen an eine gelernte Gesellschaft.
1954
Spenden an die Stadt Autun
Spenden an die Stadt Autun 1954 (≈ 1954)
Fusion mit anderen kommunalen Sammlungen.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Ursprung und Geschichte
Das Verger-Tarin Museum hat seinen Ursprung in der privaten Sammlung einer bürgerlichen Familie aus Autun, die vor allem im 18. und 19. Jahrhundert wieder vereint wurde. Dieser Satz von Haushaltsmöbeln und Gegenständen, angereichert durch spätere Akquisitionen, spiegelt die Lebensweise der kleinlichen Provinzbourgeoisie der Zeit wider. Die Übertragung dieses Erbes fand in zwei Etappen statt: zuerst in die Pädagogische Gesellschaft der Künste, Wissenschaft und Kunst im Jahr 1933, dann der Stadt Autun im Jahr 1954 angeboten.
Die Gründung des heutigen Museums ergibt sich aus der Zusammenführung mehrerer lokaler historischer Sammlungen. Im Jahr 1954 erwarb die Gemeinde das Hotel Lacomme, um die beiden Hälften des ehemaligen Hotels Rolin zu sammeln. Dieser Ort beherbergt nun ein zusammengesetztes Ensemble: die Verger-Tarin-Objekte, die Sammlungen des Rolin-Museums, die des ehemaligen Stadtmuseums sowie die Stücke aus den Museen Lapidaire und Verger-Tarin. Diese Konzentration bietet ein abwechslungsreiches Panorama, das Archäologie, Ethnologie und Sozialgeschichte verbindet.
Das Museum, das als Musée de France mit seinem Ambiente gekennzeichnet ist, zeichnet sich durch seine Lage im historischen Zentrum von Autun, rue des Sous-Chambres aus. Die angenäherte Adresse (7 Rue des Marbres) und ihre kartographische Genauigkeit als fair (Anmerkung 5/10) unterstreichen die Herausforderungen der präzisen Lage für diesen Kulturerbe. Die Einrichtung ist nach wie vor ein greifbarer Zeugnis für die heimischen und kulturellen Praktiken von Burgund im neunzehnten Jahrhundert, während die Integration älterer archäologischer Elemente.