Bau des Camoufle Towers XIIIe siècle (≈ 1350)
Mittelalterlicher Turm integriert mit den Rampen.
1929
Registrierung von Rampen und Tour Camoufle
Registrierung von Rampen und Tour Camoufle 1929 (≈ 1929)
Offizieller Schutz der nördlichen Überreste.
14 avril 1932
Registrierung Bassgitter und Turm der Geister
Registrierung Bassgitter und Turm der Geister 14 avril 1932 (≈ 1932)
Gemeinsame Einstufung von zwei Elementen.
3 décembre 1966
Klassifizierung des Deutschen Tores
Klassifizierung des Deutschen Tores 3 décembre 1966 (≈ 1966)
Großes Erbe Anerkennung.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Die alten Mauern (Ruhe) im Nord- und Nordosten des Arsenals: Beschriftung um den 12. Oktober 1929 - Der Camoufle-Turm: Beschriftung um den 31. Oktober 1929 - Der Turm der Geister; der Teil der Rampen zwischen den beiden vorherigen Werken; die sogenannten niedrigen Gitter der Seille: Beschriftung durch Dekret vom 14. April 1932 - Das deutsche Tor (cad. 20
Kennzahlen
Information non disponible - Keine Angabe
Der Quelltext erwähnt keine spezifischen historischen Akteure im Zusammenhang mit diesem Denkmal.
Ursprung und Geschichte
Die Überreste der mittelalterlichen Metz-Verbindung, die sich in der Region Greater East befindet, stellen einen Verteidigungskomplex dar, der hauptsächlich im 13. und 16. Jahrhundert erbaut wurde. Diese Festungen, die jetzt teilweise erhalten werden, umfassen emblematische Elemente wie die Basses grates de la Seille (oder Brücke der grates de la Basse-Seille), eine befestigte Brücke am Boulevard Paixhans, im Stadtteil Altstadt. Diese Brücke, obwohl sie Ende des 19. Jahrhunderts gebaut und 1911 gefüllt wurde, wurde Teil des mittelalterlichen Verteidigungssystems und wurde 1932 in historischen Denkmälern zusammen mit dem Turm der Geister eingeschrieben.
Weitere bemerkenswerte Elemente des Gebäudes sind der Camoufle-Turm (XIII. Jahrhundert), die alten Mauern nördlich und nordöstlich des Arsenals (eingetragen 1929), und das deutsche Tor, klassifiziert 1966. Diese Überreste illustrieren die Entwicklung der Befestigungstechniken in Metz, einer strategischen Stadt an der Grenze des Römischen Reiches und des Königreichs Frankreich. Ihre Erhaltung spiegelt auch die Bedeutung des mittelalterlichen militärischen Erbes in der Region wider.
Mauern und Türme, wie der Turm der Geister oder sogenannte "Niedergitter", waren wesentliche Bestandteile des städtischen Verteidigungssystems. Ihre fortschreitende Inschrift in historischen Denkmälern (zwischen 1929 und 1971) unterstreicht ihren Erbe Wert. Heute bieten diese Überreste im Besitz der Gemeinde ein Material der mittelalterlichen und modernen Geschichte von Metz, zwischen Militärschutz und Stadtentwicklung.
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