Logo Musée du Patrimoine

Alle Französisches Erbe klassifiziert nach Regionen, Abteilungen und Städten

Villa de Primuliac zum Verkauf à Vendres dans l'Hérault

Patrimoine classé
Patrimoine de vilégiature
Villa

Villa de Primuliac zum Verkauf

    Le Nègre
    34350 Vendres
Privatunterkunft

Timeline

XIXe siècle
Époque contemporaine
1900
2000
26 avril 1935
Historisches Denkmal
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

Überreste der Villa Primuliac, in der Domäne des Negers: Klassifizierung durch Dekret vom 26. April 1935

Kennzahlen

Sulpice Sévère - Geschichte der Kirche Disciple von Saint Martin, pensioniert nach Primuliac.
Saint Martin - Religiöse Figur Spiritueller Meister des Sulpicus Severus.

Ursprung und Geschichte

Die Villa Primuliac, in Vendres im Hérault gelegen, ist eine große archäologische Stätte aus der Gallo-Roman Antike. Die Ausgrabungen enthüllten Überreste einer großen Villa, sowie Fragmente der sigilierten oder gestempelten Keramik, die eine alte Besatzung und Handwerkstätigkeit bezeugen. Die Standortkarte zeigt zwei parallele Fassaden mit einem Abstand von 60 Metern, zwischen denen Räume verschiedener Größen organisiert sind, die Wohnräume oder monastische Zellen hervorrufen.

Primuliac ist auch bekannt für eine der ältesten Klöster in Languedoc. Im vierten Jahrhundert würde Sulpicus Severus, ein kirchlicher Historiker und Schüler des St.Martin, zurückgezogen. Diese Verbindung mit einer großen Figur in der frühen Kirche unterstreicht die religiöse Bedeutung des Ortes von damals. Die Villa, die als Kloster umgewandelt oder wiederverwendet wird, zeigt den Übergang zwischen heidnischer Antike und der Christenheit von Roman Gaul.

Die Überreste der Villa Primuliac, in der Domäne des Negers gelegen, wurden bis zum 26. April 1935 als Historisches Denkmal eingestuft. Diese Klassifikation schützt ein seltenes archäologisches Erbe, das sowohl die häusliche Architektur Gallo-Roman als auch die Entstehung des Mönchstums in Okzitanien zeigt. Die ungefähre Lage des Ortes, in der Nähe der Bacherie in Vendres, unterliegt weiterhin einer begrenzten kartographischen Genauigkeit (Ebene 6/10).

Externe Links