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Saint Alban Kirche von Bresdon en Charente-Maritime

Patrimoine classé
Patrimoine religieux
Eglise
Eglise romane

Saint Alban Kirche von Bresdon

    Le Bourg
    17490 Bresdon
Eigentum der Gemeinde
Église Saint-Alban de Bresdon
Église Saint-Alban de Bresdon
Église Saint-Alban de Bresdon
Église Saint-Alban de Bresdon
Église Saint-Alban de Bresdon
Église Saint-Alban de Bresdon
Église Saint-Alban de Bresdon
Église Saint-Alban de Bresdon
Église Saint-Alban de Bresdon
Église Saint-Alban de Bresdon
Église Saint-Alban de Bresdon
Église Saint-Alban de Bresdon
Église Saint-Alban de Bresdon
Crédit photo : FredSeiller - Sous licence Creative Commons

Timeline

Moyen Âge central
Bas Moyen Âge
Renaissance
Temps modernes
Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
1200
1300
1600
1700
1800
1900
2000
XIIe siècle
Erster Bau
XVe-XVIe siècles
Rekonstruktionen und Ausläufer
6 décembre 1948
Anmeldung für Historische Denkmäler
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

Kirche: Registrierung durch Dekret vom 6. Dezember 1948

Kennzahlen

Information non disponible - Keine Angabe Quellen nennen keine spezifischen historischen Akteure.

Ursprung und Geschichte

Die Kirche Saint-Alban de Bresdon, in der Charente-Maritime Abteilung in New Aquitaine, ist ein Gebäude aus dem 12. Jahrhundert. Die gegenwärtige Kirche, rechteckig mit einer rechten Wandspitze, erlitt während der Hundertjährigen Kriege und der Religionskriege Schäden. Seine ursprünglichen Gewölbe, zerstört, wurden durch eine gebogene Gipsdecke ersetzt. Das Eingangstor, geschmückt mit Rinceaux und Skulpturen (Gangons, flacher Kopf), sowie teilweise erhaltene Hauptstädte, bezeugt sein romanisches Erbe.

Die Nordwand, obwohl erneuert, hält teilweise hoch geschnitzte Steine der romanischen Epoche, während die Südwand ein romanisches Fenster nahe der Fassade präsentiert. Massive Ausläufer, im 15. oder 16. Jahrhundert hinzugefügt, verstärken die Struktur. Diese Veränderungen spiegeln aufeinanderfolgende Nachkonflikt-Rekonstruktionen wider. Das Gebäude, ein Gemeinschaftsgrundstück, wurde seit dem 6. Dezember 1948 als historische Baudenkmäler gelistet, was seinen Erbeswert hervorhebt.

Die Kirche illustriert die ländliche religiöse Architektur der Region, mischt romanische Elemente (Portal, Fenster) und späte Ergänzungen (Buttress). Seine Geschichte spiegelt die lokalen Umwälzungen wider, von mittelalterlichen Zerstörungen bis hin zu modernen Restaurationen. Heute ist es ein Zeugnis der konstruktiven Techniken und historischen Einsätze von Charente-Maritime, zwischen mittelalterlichem Erbe und späteren Anpassungen.

Externe Links