Baubeginn 1er quart XIIe siècle (≈ 1225)
Erste Konstruktion im romanischen Stil.
XVe siècle
Gotische Veränderungen
Gotische Veränderungen XVe siècle (≈ 1550)
Große architektonische Ergänzungen und Modifikationen.
1709
Organische Schöpfung
Organische Schöpfung 1709 (≈ 1709)
Instrument aus der Abtei Saint-Sauveur.
1891
Installation der Bumblebee
Installation der Bumblebee 1891 (≈ 1891)
Hinzugefügt von Blési de Nancy.
5 août 1920
Historische Denkmalklassifikation
Historische Denkmalklassifikation 5 août 1920 (≈ 1920)
Offizieller Schutz des Gebäudes.
1968
Windkanalelektrifizierung
Windkanalelektrifizierung 1968 (≈ 1968)
Modernisierung von Hartman und Leroy.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Kirche: durch Dekret vom 5. August 1920
Kennzahlen
René Cochu - Organischer Faktor
Die Orgel 1784 in Châlons wiederherstellen.
Blési de Nancy - Campanischer Handwerker
Installierte die Bumblebee 1891.
Ursprung und Geschichte
Die Saint-Laurent Kirche von Vraux, in der Marne Abteilung in der Region Grand Est, ist ein religiöses Gebäude, dessen Bau im 1. Quartal des 12. Jahrhunderts beginnt. Dieses Denkmal illustriert die romanische Architektur dieser Zeit, die durch dicke Wände, Bögen in vollem Hangar und eine nüchterne Struktur gekennzeichnet ist. Die Kirchen dieser Zeit dienten als Anbetungsorte, aber auch als Zufluchts- und Gemeindezentrum für die Bewohner der umliegenden Dörfer. Ihre Konstruktion war oft mit dem Aufstieg der kirchlichen Macht und der feudalen Organisation verbunden, was die Frömmigkeit und Ressourcen der lokalen Herren oder benachbarten Abteien widerspiegelt.
Im 15. Jahrhundert unterzog die Kirche große Reshuffles, mit gotischen Elementen wie Bögen auf einem Kreuz von Kriegsköpfen oder Füllfenstern. Diese Veränderungen reagieren auf die Entwicklung der architektonischen Stile, aber auch auf liturgische Bedürfnisse und Schäden, die bei Konflikten wie dem Hundertjährigen Krieg erlitten werden. Mittelalterliche Kirchen wurden häufig erweitert oder verschönert, um den Wohlstand einer Gemeinde zu bestätigen oder lokale Ereignisse zu gedenken, obwohl die Quellen nicht die genauen Motivationen für Vraux angeben.
Das Gebäude wird bis zum 5. August 1920 als historisches Denkmal klassifiziert, das seinen Erbewert erkennt. Diese Klassifikation ist Teil einer Politik der Erhaltung des französischen religiösen Erbes, die Ende des 19. Jahrhunderts zum Schutz von Gebäuden, die durch Zeit oder moderne Transformationen bedroht sind, initiiert wurde. Die Kirche beherbergt außergewöhnliche Möbel, darunter eine 1792 installierte Orgel, ursprünglich aus der Abtei Saint-Sauveur de Vertus. Dieses Instrument aus dem Jahre 1709 wurde mehrmals restauriert, insbesondere 1784 von René Cochu, Organbauer von Châlons, und dann 1877 und 1968. Diese Restaurierungen zeigen die Bedeutung der liturgischen Musik und die Erhaltung heiliger Kunstobjekte.
Unter den anderen bemerkenswerten Elementen sind die Unterstützung der Gemeinschaft in Schmiedeeisen und eine geschnitzte Holzschnitzel, typisch für die Möbel der Champagnerkirchen des siebzehnten und achtzehnten Jahrhunderts. Diese Stücke spiegeln lokale Handwerkskunst und Spenden von Pfarrern oder Wohltätern wider. Die Unterstützung der Gemeinschaft, oft nach dem Konzil von Trent (16. Jahrhundert) hinzugefügt, symbolisiert die Trennung zwischen dem heiligen Chor und dem Kirchenschiff der Gläubigen, während die Kanzel die Bedeutung der Predigt in der Nachmedieval Liturgie verkörpert.
Quellen nennen auch Links zu regionalen Handwerkern, wie Blési de Nancy, der im Jahre 1891 eine 16-Fuß-Bumblebee installierte, und Hartman und Leroy, die 1968 für die Elektrifizierung des Windkanals verantwortlich waren. Diese Interventionen illustrieren die technischen Anpassungen der Kirchen an die modernen Entwicklungen und bewahren gleichzeitig ihren historischen Charakter. Der Mangel an Details über Sponsoren oder die besonderen Umstände dieser Arbeit beschränkt jedoch das Verständnis ihres genauen Kontexts.
Heute bleibt die Kirche Saint-Laurent ein architektonisches und künstlerisches Zeugnis der romanischen und gotischen Epoche in Champagner. Seine Klassifikation und Möbel machen es zu einem Ort von Interesse für die Studie des ländlichen religiösen Erbes, obwohl die verfügbaren Archive nicht zulassen, seine soziale oder spirituelle Geschichte erschöpfend zu verfolgen. Die zitierten bibliographischen Referenzen, wie die Werke von Jean-Marie Perugia de Montclos oder Jean-Pierre Ravaux, bieten Wege, um das Wissen über dieses Denkmal und seine historische Umgebung zu vertiefen.
Ankündigungen
Bitte einloggen, um eine Rezension zu posten