Queen Henriette of England Aufenthalt 1609–1669 (≈ 1639)
Witwe von Charles I, letzte Residenz in Colombes.
1924
Olympische Spiele im Yves du Manoir Stadium
Olympische Spiele im Yves du Manoir Stadium 1924 (≈ 1924)
Beginn der Sportgeschichte des Stadions.
1938
Fußball Weltmeisterschaft
Fußball Weltmeisterschaft 1938 (≈ 1938)
Yves-du-Manoir Stadium als ikonischer Ort.
Années 1970
Decline des Yves-du-Manoir-Stadions
Decline des Yves-du-Manoir-Stadions Années 1970 (≈ 1970)
Renovierung des Princes Parks.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kennzahlen
Henriette d'Angleterre (1609–1669) - Königin Witwe von Charles I
Leben in Colombes am Ende des Lebens.
Claude-Henri Watelet - Eigentümer und Landwirt
Erstellte einen malerischen Garten in Moulin Joly.
Ursprung und Geschichte
Das Städtische Museum der Kunst und Geschichte von Colombes wurde aus Sammlungen gesammelt ex nihilo dank Aufrufe der Bevölkerung, dokumentarische Forschung und Akquisitionen. Die Themenbereiche umfassen Archäologie (gallo-Roman, mittelalterlich, modern), Kunst, Ethnologie, lokale Geschichte und industrielle Techniken. Zu den Ausstellungen gehören Elemente der alten Kirche, Keramik, Textilien, Gemälde aus dem 17. und 19. Jahrhundert sowie Archive und Fotografien.
Das Museum zeigt wichtige Aspekte der Geschichte von Colombes, wie lokale archäologische Ausgrabungen oder die großen Nachkommen des alten Regimes. Unter den historischen Figuren der Stadt, Königin Henriette von England (1609–69), Witwe von Charles I, lebte dort seine letzten Jahre. Der Ort beherbergt auch Modelle des Dorfes Colombes im Jahr 1780 und den malerischen Garten von Claude-Henri Watelet auf der Insel Moulin Joly, die Stadt- und Landschaftsentwicklung illustriert.
Die Industrialisierung von Kolomben im 19. und 20. Jahrhundert wird durch emblematische Unternehmen wie Guerlain (parfumerie), Facel-Vega (automobile) oder Gnome und Rhône (Aeronautik) evoziert. Das Museum umfasst auch die sportliche Vergangenheit der Stadt, darunter das Yves-du-Manoir-Stadion, den Hauptplatz der Olympischen Spiele 1924 und die 1938 WM, vor der Renovierung des Princes Parks in den 1970er Jahren.
Die Sammlungen spiegeln auch lokale Praktiken wider, wie Parfümerie, Handwerk (Kosten, Möbel), oder Transport (Schiene, Autos). Archivische Betriebe, musikalische Noten und religiöse Objekte vervollständigen dieses historische Panorama und bieten einen multidimensionalen Blick auf das Gebiet.
Ankündigungen
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