Bau des Klosters 2e quart du XVIIe siècle (≈ 1737)
Klostergebäude, Kapelle und Klostergebäude
17 février 1970
Rechtsschutz
Rechtsschutz 17 février 1970 (≈ 1970)
Klausurklassifikation und Teilliste
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Der Kreuzgang einschließlich seiner Fläche (Kasten C 482): Klassifikation nach Ordnung 17. Februar 1970 - Die Kapelle; Klostergebäude; der Garten (vgl. C 482): Auftragseingang vom 17. Februar 1970
Kennzahlen
Information non disponible - Keine Angabe
Quellen nennen keine historischen Akteure
Ursprung und Geschichte
Das ehemalige Kloster der Kapuzinen von Landerneau, im 2. Quartal des 17. Jahrhunderts gebaut, befindet sich auf der Rue de la Fontaine-Blanche, 200 Meter nordwestlich der Kirche Saint-Houardon. Dieses architektonische Ensemble, bestehend aus einem quadratischen Kreuzgang, einer Kapelle und Klostergebäuden, hat trotz späterer Fragmentierungen sein ursprüngliches Aussehen erhalten. Der Kreuzgang, unterstützt von achtundzwanzig Säulen mit quadratischen Hauptstädten, ist die Heimat einer südwestlichen Renaissance-inspirierten Tür, umrahmt von dorischen Piraten. Die nüchterne Ordnung der Fassaden, vor allem die Öffnung auf der Rue des Capucins, unterstreicht ein ogival Portal, das wichtigste architektonische Element des Gebäudes.
Der Innenhof und der Kreuzgang, der intakt blieb, bezeugen die konstruktive Ausdauer der Zeit. Das Ganze wurde jedoch fragmentiert und änderte seine ursprüngliche Konsistenz. Die im Jahr 1970 stattfindenden Rechtsschutze betreffen insbesondere den Kreuzgang (klassifiziert), die Kapelle, die Klostergebäude und den (registrierten) Garten. Diese Maßnahmen unterstreichen den Wert des Erbes eines Ortes, an dem Kapuzinerausteritätsdialoge mit Renaissance-Details, die die stilistischen Einflüsse der Bretagne aus dem 17. Jahrhundert widerspiegeln.
Die genaue Adresse, 2-4 rue des Capucins, und ihr Insee-Code (29103) bestätigen ihre Verankerung in Finistère, einer Abteilung, die von einem reichen religiösen Erbe gekennzeichnet ist. Der als fair (5/10) in den Datenbanken notierte Standort lädt eine sorgfältige Erkundung dieses Denkmals ein, dessen Geschichte teilweise dokumentiert bleibt. Verfügbare Quellen (Monumentum, Mérimée-Basis) erwähnen ihre Rolle in der Landerneischen Stadtlandschaft, ohne konkrete Sponsoren oder Gründungsveranstaltungen zu erwähnen.
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