Warenbezeichnung 1633 (≈ 1633)
Gebäude und Grundstücke wurden offiziell beschrieben.
XVIe siècle
Erster Eintrag
Erster Eintrag XVIe siècle (≈ 1650)
Noble Haus zum ersten Mal erwähnt.
1691
Übernahme durch das Hochedé
Übernahme durch das Hochedé 1691 (≈ 1691)
Familie mit Namen zu seinem Nachnamen.
Début XVIIe siècle
Übermittlung an Jehanne d'Achon
Übermittlung an Jehanne d'Achon Début XVIIe siècle (≈ 1704)
Domain empfangen durch Heirat Allianz.
XIXe siècle
Große Renovierungen
Große Renovierungen XIXe siècle (≈ 1865)
Hinzugefügt Flügel, neu entwickelt gemeinsam.
1886
Bau der Kapelle
Bau der Kapelle 1886 (≈ 1886)
Religiöses Gebäude in das Anwesen integriert.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kennzahlen
Jehanne d’Achon - Besitzer im 17. Jahrhundert
Ehefrau von Jan du Fresche, Empfänger des Anwesens.
Famille Hochedé - Eigentümer von 1691
Stellvertretender Name La Pinsonnais zu seinem Nachnamen.
Ursprung und Geschichte
Das Château de la Pinsonnais ist eine historische Residenz in Nozay, Loire-Atlantique, deren Ursprung bis ins 16. Jahrhundert zurückgeht. Erwähnt als edles Haus aus dieser Zeit, wurde es an Jehanne d-Achon, Ehefrau von Jan du Fresche, im frühen siebzehnten Jahrhundert weitergegeben. Ein 1633-Geständnis beschrieb dann seine Gebäude und Flächen und bezeugte seine lokale Bedeutung.
Im Jahre 1691 betrat das Anwesen die Familie Hochedé, die ihr ihren Namen hinzufügte. Das 19. Jahrhundert markierte eine große Transformation: die Hinzufügung eines Flügels, die Sanierung der Gemeinden und der Bau einer Kapelle im Jahre 1886. Diese Modifikationen kombinieren nun alte Strukturen und neuere Elemente, wie z.B. getuftete Fassaden oder geschmückte Oberlichter.
Der Schlosspark, bepflanzt und strukturiert, ist die Heimat von charmanten Ausrichtungen und ein, wenn mit Pflaumen aus China, unter den bemerkenswerten Bäumen der Abteilung. Diese Landschaftselemente, kombiniert mit dem Eckfenster des Schlosses, zeugen von einem erhaltenen architektonischen und natürlichen Erbe.
Historische Quellen, einschließlich der Arbeit von Jean-Benoît Heron und Alain Gallicé, sowie der Abteilungsbestand 2017, dokumentieren ihre Entwicklung. Das Schloss illustriert somit die Geschichte der Genthommières des Landes Nantes, zwischen mittelalterlichem Erbe und modernen Anpassungen.
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