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Canal du Midi: Werke auf dem Fluss Ognon à Olonzac dans l'Hérault

Patrimoine classé
Patrimoine fluvial
Canal du midi
Hérault

Canal du Midi: Werke auf dem Fluss Ognon

    D52E3
    34210 Olonzac
Canal du Midi Ouvrages sur la rivière Ognon
Canal du Midi : Ouvrages sur la rivière Ognon
Canal du Midi : Ouvrages sur la rivière Ognon
Canal du Midi : Ouvrages sur la rivière Ognon
Canal du Midi : Ouvrages sur la rivière Ognon
Canal du Midi : Ouvrages sur la rivière Ognon
Canal du Midi : Ouvrages sur la rivière Ognon
Canal du Midi : Ouvrages sur la rivière Ognon
Canal du Midi : Ouvrages sur la rivière Ognon
Canal du Midi : Ouvrages sur la rivière Ognon
Canal du Midi : Ouvrages sur la rivière Ognon
Crédit photo : GilPe - Sous licence Creative Commons

Timeline

Temps modernes
Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
1700
1800
1900
2000
vers 1693
Baubeginn
1833
Rekonstruktionsprojekt
1998
Registrierung MH
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

Zusammen gebildet durch die Doppelschlösser, das Brücken-Aquädukt auf der Ognon, die Verteidigungstür und die Spanner auf dem Kanal (cad. non-cadastre, public domain): Anmeldung per Bestellung vom 28. Januar 1998

Kennzahlen

Emmanuel de Lestang - Architekt Hersteller von Schloss und Kanalbrücke.

Ursprung und Geschichte

Das Schloss von Ognon ist eine große hydraulische Struktur des Canal du Midi in Olonzac, Herault. Als Doppelkammerschloss gestaltet, wird es durch das Pechlaurier Schloss im Osten (2.726 m) und das Homps Schloss im Westen (689 m) umrahmt. Seine Architektur spiegelt die Bautechniken des 17. bis 19. Jahrhunderts wider, mit einer Aquäduktbrücke über den Ognon-Fluss, Spannern und einer in das System integrierten Verteidigungstür.

Der Bau des Schlosses begann um 1693, nach den Plänen des Architekten Emmanuel de Lestang, auch bekannt dafür, die Kanalbrücke des Repudre entworfen, der älteste in Europa auf dem Canal du Midi. 1833 wurde ein Rekonstruktionsprojekt geplant, das eine technische Entwicklung oder eine Antwort auf den wachsenden Navigationsbedarf markiert. Diese Entwicklungen sind Teil der breiteren Geschichte des Canal du Midi, der als UNESCO-Weltkulturerbe für seine Rolle im vorindustriellen Flussverkehr eingestuft wird.

Der Komplex — Doppelschlösser, Aquäduktbrücke, Verteidigungstor und Spanner — wurde 1998 als historische Denkmäler aufgeführt. Dieser Schutz erkennt seinen Erbe-Wert, sowohl für seine Engineering als auch für seine Integration in die Languedoc-Landschaft. Die Schlösser von Ognon illustrieren so die hydraulische Steuerung der vergangenen Jahrhunderte, während gleichzeitig die aufeinanderfolgenden Anpassungen des Kanals an wirtschaftliche und technische Anforderungen.

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