Bau der Burg 1907-1908 (≈ 1908)
Arbeiten von Gabarret und Noutary, im Stil von Bearnais.
30 juin 2000
Historisches Denkmal
Historisches Denkmal 30 juin 2000 (≈ 2000)
Schutz der Burg, Ställe und Park.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Schloss (Sache B 19), Stallungen (Sache B 1295) und Park (Sache B 20-22, 1298): Beschriftung bis zum 30. Juni 2000
Kennzahlen
Pierre Gabarret - Architekt
Mitgestalter der Burg 1907-1908.
Jules-Antoine Noutary - Architekt
Mitautor des Architekturprojekts.
Decorges L. - Landschaft Architekt
Autor des Schlossparks.
Ursprung und Geschichte
Die Burg Angais, in der Gemeinde des gleichen Namens in New Aquitaine, wurde zwischen 1907 und 1908 von Architekten Pierre Gabarret und Jules-Antoine Notary errichtet. Dieses Denkmal illustriert eine zentrale Zeit der Bearnaise Architektur, die lokale Einflüsse und die frühen Stile des 20. Jahrhunderts kombiniert. Seine Ställe sind direkt von der regionalen vernakularen Architektur inspiriert, während der Park, entworfen von Landschaftsarchitekt Decorges, das Ensemble mit einem ästhetischen und funktionalen Ansatz vervollständigt.
Seit dem 30. Juni 2000 ist das Schloss mit seinem Rechtsschutz das Hauptgebäude (Kadastre B 19), Ställe (B 1295) und Park (B 20 bis 22, 1298) ausgestattet. Der Standort des Standorts, obwohl dokumentiert (1 Rue du Lac, Angaïs), bleibt ungefähr nach verfügbaren Quellen, mit kartographischer Genauigkeit als fair betrachtet (Anmerkung 5/10). Es werden keine Informationen über die aktuelle Zugänglichkeit (Visiten, Veranstaltungen, Unterkunft) bereitgestellt.
Das Schloss verkörpert die architektonische Erneuerung der Bourgeoisie von Béarnais an der Jahrhundertwende, eine Zeit, die von einem Interesse an lokalen Traditionen geprägt ist, die durch moderne Techniken neu interpretiert werden. Die Architekten Gabarret und Noutary sowie der Landschaftsarchitekt Decorges haben dazu beigetragen, ein kohärentes Set zu schaffen, das sowohl das gesellschaftliche Prestige seiner Sponsoren als auch die Bindung an ein unverwechselbares regionales Erbe widerspiegelt.