Bau der Kapelle 1850-1852 (≈ 1851)
Regie des Architekten Fontaine für Madame Farnoux.
1852
Weihe der Kapelle
Weihe der Kapelle 1852 (≈ 1852)
Nach Abschluss des Bischofs von Fréjus.
2 décembre 1988
Anmeldung für Historische Denkmäler
Anmeldung für Historische Denkmäler 2 décembre 1988 (≈ 1988)
Offizieller Schutz des Gebäudes und seiner Einrichtung.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Kapelle (Box AM 5): Auftragseingang vom 2. Dezember 1988
Kennzahlen
Madame Farnoux - Sponsor
Lassen Sie die Kapelle für ihren Mann gebaut.
Fontaine - Lyon Architekt
Autor der Pläne der Kapelle.
Pradier - Sculptor
Realisieren Sie das Gebäude.
Maréchal - Master Glasmacher
Erstellen Sie das Glas der Kapelle.
Ursprung und Geschichte
Die Kapelle Saint-Charles-Borromée de la Pauline befindet sich in La Garde im Var, ist eine Beerdigungskapelle, die Mitte des 19. Jahrhunderts erbaut wurde. Es wurde auf Initiative von Frau Farnoux in Erinnerung an ihren Mann errichtet, nach den Plänen des Lyoner Architekten Fontaine. Die 1850 begonnenen Arbeiten wurden 1852 abgeschlossen und das Gebäude wurde vom Bischof von Fréjus geweiht. Dieses Denkmal, von neo-gotischen Stil, zeichnet sich durch seine Inneneinrichtung aus, darunter ein von Pradier geschnitzter Pieto und Glasfenstern, die vom Glasmeister Marshal hergestellt werden.
Die Kapelle, ursprünglich für den privaten Gebrauch bestimmt, später wurde eine Pfarrkirche. Sie wurde in den historischen Denkmälern bis zum 2. Dezember 1988 registriert und schützt so ihre Architektur und künstlerische Elemente. Heute, im Besitz der Gemeinde La Garde, ist sie Zeuge der religiösen Kunst des 19. Jahrhunderts und des Einflusses privater Sponsoren auf das lokale Erbe.
Das Gebäude ist Teil eines historischen Kontexts, in dem die Begräbniskapellen sowohl die Torheit der bürgerlichen Familien als auch ihren Wunsch widerspiegelten, ihr Gedächtnis zu verewigen. Die Wahl des neogotischen Stils in der damaligen Vogue illustriert das erneuerte Interesse an mittelalterlichen Formen, die als Rückkehr zu den geistigen und künstlerischen Werten der Vergangenheit wahrgenommen werden. Die Präsenz renommierter Künstler wie Pradier und Marshal unterstreicht den ästhetischen und symbolischen Ehrgeiz dieses Projekts.
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