Erster Eintrag 1200 (≈ 1200)
Name *ripa alta* ("Hochbank")
fin XVIe – début XVIIe siècle
Aufbau des Zentralkörpers
Aufbau des Zentralkörpers fin XVIe – début XVIIe siècle (≈ 1725)
Renaissance Stil, Herrschaft von Henry IV
31 octobre 1997
Registrierung für historische Denkmäler
Registrierung für historische Denkmäler 31 octobre 1997 (≈ 1997)
Fassaden, Dächer und Treppenhäuser
2002
Abreise britischer Mieter
Abreise britischer Mieter 2002 (≈ 2002)
Ende der Miete von British
août 2004
Beginn der Restaurierung
Beginn der Restaurierung août 2004 (≈ 2004)
Arbeiten von aktuellen Eigentümern
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Registrierte MH
Kennzahlen
Information non disponible - Keine Angabe
Quelltext nicht erwähnt Name
Ursprung und Geschichte
Das Schloss von Ribaute, von 1200 unter dem lateinischen Namen ripa alta ("Hochbank") erwähnt, ist ein architektonisches Zeugnis, das die Übergänge zwischen Renaissance und Moderne markiert. Sein zentraler Körper, gekennzeichnet durch Pendelgewölbe, Röhren und Pavillondächer, stammt aus der Herrschaft von Henry IV (Ende des 16. Jahrhunderts). Diese Elemente spiegeln den Einfluss der konstruktiven Neuerungen der Zeit wider, während spätere Ergänzungen ihre ursprüngliche Struktur abgeschlossen haben. Der Ort, auf der Straße nach Bedarieux, verkörpert fast vier Jahrhunderte der lokalen Geschichte.
Das Schloss ist seit 1997 als historisches Denkmal für seine Fassaden, Dächer und Treppenhäuser gelistet und hat Zeiten der jüngsten Transformation erlebt. In den frühen 2000er Jahren besetzten die britischen Mieter kurz das Gebiet, bevor sie 2002 verließen. Seit 2004 haben die jetzigen Eigentümer das Schloss und seinen acht Hektar großen englischen Park systematisch restauriert und so das architektonische und Landschaftserbe bewahrt. Der regionale Ausdruck "Doing Ribaute", der je nach Region Familienpicknicke oder festliche Überschüsse hervorruft, verdeutlicht seinen kulturellen Anker.
Das Schloss zeichnet sich durch seine zentrale Residenz im Renaissance-Stil aus, verziert mit posterior Elementen. Anhänger Gewölbe und Pavillon Dächer, typisch für das späte 16. Jahrhundert, koexistiert mit späteren Erweiterungen, schaffen einen Dialog zwischen Perioden. Der offizielle Schutz von 1997 umfasst insbesondere den zentralen Gebäudekörper (Kadaster AT 54), der seine Bedeutung für das Erbe betont. Der Standort bleibt heute ein bemerkenswertes Beispiel der architektonischen Anpassung im Laufe der Jahrhunderte.
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