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Château de Saint-Clar-de-Rivière en Haute-Garonne

Patrimoine classé
Patrimoine défensif
Demeure seigneuriale
Château
Haute-Garonne

Château de Saint-Clar-de-Rivière

    7 Route de Muret
    31600 Saint-Clar-de-Rivière
Château de Saint-Clar-de-Rivière
Château de Saint-Clar-de-Rivière
Château de Saint-Clar-de-Rivière
Château de Saint-Clar-de-Rivière
Château de Saint-Clar-de-Rivière
Château de Saint-Clar-de-Rivière
Château de Saint-Clar-de-Rivière
Château de Saint-Clar-de-Rivière
Château de Saint-Clar-de-Rivière
Crédit photo : Monuments tale - Sous licence Creative Commons

Timeline

Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
1900
2000
3e quart du XVIIIe siècle
Erster Bau
XIXe siècle
Home Expansion
vers 1900
Wiederaufbau der Gemeinden
27 février 1991
Erster Schutz
3 février 1999
Zweiter Schutz
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

Fassaden und Dächer des Schlosses; Wand- und Eingangstor mit ihren jeweiligen Gittern (ca. C 1162): Beschriftung bis 27. Februar 1991 - Fassaden und Dächer des Abhängigkeitsgebäudes (Case C 1163) und der Stallungen (Case C 1161): Beschriftung bis zum 3. Februar 1999

Kennzahlen

Information non disponible - Keine Angabe Quellen nennen keine Namen.

Ursprung und Geschichte

Das im 3. Quartal des 18. Jahrhunderts erbaute Schloss Saint-Clar-de-Rivière ist eher wie ein imposantes Herrenhaus als ein befestigtes Schloss. Seine Architektur, nüchtern und klassisch, spiegelt die Kanonen des Aufklärungs-Jahrhunderts wider: eine rechteckige Ebene flankiert von vier turmförmigen Ecken, eine symmetrische Hauptfassade mit Ziegelleisten dekoriert, und ein dreieckiges, mit einem Oculus durchbohrtes Pflaster. Die Originalität des Gebäudes liegt in den halbkreisförmigen Gebäuden, die die Türme umgeben, auch von drei Seiten durchbohrt. Im Inneren zeigt das Layout der vorderen Fassaden und der hinteren Serviceräume, getrennt durch einen Korridor, die Entwicklung der häuslichen Lebensstile im 18. Jahrhundert und markiert eine klare Unterscheidung zwischen edlen Räumen und Versorgungsbereichen.

Im 19. Jahrhundert wurde das Haus vergrößert, während die Gebräuche und Stallungen um 1900 in den beiden Seitenplätzen umgebaut wurden. Diese Nebengebäude, sowie das mit Gittern geschmückte Wand- und Eingangstor, sind heute Teil der unter den historischen Denkmälern geschützten Elemente. Die 1991 und 1999 eingeschriebene Burg bewahrt somit die Spuren ihrer Transformationen, des Mischerbes der Aufklärung und der nachfolgenden Anpassungen. Sein Zustand der Erhaltung und Lage, als sehr zufriedenstellend (Anm. 8/10), machen es zu einem bemerkenswerten architektonischen Zeugnis der Haute-Garonne.

Als historisches Denkmal gewürdigt, verkörpert das Schloss den Übergang von der defensiven Architektur zu einer Erholungsresidenz, typisch für die Aristokratie oder die Erdbourgeoisie des Südwestens. Die Rechtsschutze beziehen sich insbesondere auf Fassaden, Dächer, Tore und Tore sowie auf Nebengebäude (Tables und verwandte Gebäude), was den Erbwert des Ensembles hervorhebt. Obwohl die Quellen nicht ihre aktuelle Nutzung (Visiten, Vermietung, Unterkunft) angeben, schlagen ihre Plan- und Innendekoration eine Wohn- und repräsentative Berufung vor, die charakteristisch für die gut ausgestatteten ländlichen Häuser des alten Regimes und des 19. Jahrhunderts ist.

Externe Links