Crédit photo : Véronique PAGNIER - Sous licence Creative Commons
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Timeline
Haut Moyen Âge
Moyen Âge central
Bas Moyen Âge
Renaissance
Temps modernes
Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
900
…
1500
1600
1700
1800
1900
2000
890
Baubeginn
Baubeginn 890 (≈ 890)
Gründung der ersten romanischen Kirche.
1380, 1495, 1563
Ergänzungen von Seitenkapellen
Ergänzungen von Seitenkapellen 1380, 1495, 1563 (≈ 1563)
Drei aufeinanderfolgende Erweiterungen des Gebäudes.
1760
Annahme des Namens Saint Sauveur
Annahme des Namens Saint Sauveur 1760 (≈ 1760)
Offizielle Namensänderung.
13 septembre 1988
Registrierung für historische Denkmäler
Registrierung für historische Denkmäler 13 septembre 1988 (≈ 1988)
National Heritage Protection.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Pfarrkirche Saint-Sauveur und Saint-Sixte (Kasten E 41): Beschriftung im Auftrag des 13. September 1988
Kennzahlen
Information non disponible - Keine Angabe
Der Quelltext erwähnt keine spezifischen historischen Akteure im Zusammenhang mit diesem Denkmal.
Ursprung und Geschichte
Die Kirche Saint-Sauveur-et-Saint-Sixte de Crestet, im Vaucluse gelegen, hat ihren Ursprung im 9. Jahrhundert, mit einem Bau begann in 890. Dieses romanische Gebäude, das von einer Klippe unterstützt wird, deren Felsen Teil seiner Nordwand ist, zeichnet sich durch seine flache Apsis und seine 18 Meter große Veranda aus. Seine Architektur spiegelt mittelalterliche Techniken wider, während sie bemerkenswerte natürliche Elemente als strukturelle Unterstützung integriert.
Im Laufe der Jahrhunderte wurde die Kirche mit drei Seitenkapellen bereichert, die in 1380, 1495 und 1563 hinzugefügt wurden und ihre architektonische und liturgische Entwicklung widerspiegelten. Erst im Jahr 1760 nahm sie den Begriff Saint-Sauveur endgültig an und ergänzte ihren ursprünglichen Namen. Seine Inschrift in historischen Denkmälern im Jahr 1988 widmet seinen Erbe Wert, sowohl für seine Geschichte als auch für seine einzigartige Landschaftsintegration.
Der Ort, ein Gemeinschaftsgut, illustriert auch das religiöse und soziale Leben der Region. Seine imposante Veranda und Lage auf einem felsigen Sporn machen es zu einem großen visuellen und spirituellen Wahrzeichen für Crestet. Die aufeinanderfolgenden Erweiterungen spiegeln die wachsenden Bedürfnisse einer expandierenden Gemeinschaft wider und bewahren gleichzeitig die Spuren ihrer karolingischen Stiftung.
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