Erstellung der Chartierbrühe 1903 (≈ 1903)
Installation in einem alten Ölladen.
1923
Von Rougeot angenommen
Von Rougeot angenommen 1923 (≈ 1923)
Ehemaliger Direktor des Restaurant Vagenende.
16 juillet 1984
Historisches Denkmal
Historisches Denkmal 16 juillet 1984 (≈ 1984)
Schutz des Zimmers und seiner Einrichtung.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Das Zimmer mit seinem Dekor (ca. 06 : 03 AX 31): Beschriftung durch Dekret vom 16. Juli 1984
Kennzahlen
Louis Trézel - Keramiker und Dekorator
Autor von signierten Blumenkeramiken.
Rougeot - Ehemaliger Direktor und Executive Director
Direkte das Restaurant ab 1923.
Ursprung und Geschichte
Das Restaurant, ursprünglich eine Chartierbrühe, wurde 1903 in einem alten Ölladen am Boulevard du Montparnasse installiert. Sein Jugendstil-Dekor, geprägt von Holzwerk, Spiegeln und floralen Keramiken unter Louis Trézel, spiegelt die Ästhetik der Zeit wider. Diese Elemente, typisch für die Pariser Brauereien des frühen zwanzigsten Jahrhunderts, wurden entworfen, um eine beliebte und bürgerliche Klientel in einer funktionalen und eleganten Umgebung zu gewinnen.
1923 wurde das Restaurant von Rougeot, dem ehemaligen Direktor des Vagenende-Restaurants, übernommen, bevor es zum Bistrot de la Gare wurde. Sein Interieur, einschließlich der Zimmer mit seinem Dekor, wurde als Historisches Denkmal durch Dekret vom 16. Juli 1984 eingestuft. Keramik, mit französischen Landschaften verziert, und Holzarbeiten bezeugen immer noch die außergewöhnliche Handwerkskunst dieser Zeit, insbesondere dank der Arbeit des Keramikers Louis Trézel, gebürt von Levallois-Perret.
Die Einrichtung illustriert die Entwicklung der Pariser Restaurants, von den beliebten Brühen, entworfen, um die Arbeiter zu niedrigeren Kosten zu ernähren, zu raffinierteren Brauereien. Die Innenarchitektur, die trotz Veränderungen in den Eigentümern erhalten bleibt, bietet ein seltenes Beispiel für das Jugendstilerbe in der Pariser kulinarischen Landschaft. Die Lage auf der Boulevard du Montparnasse, dann in vollem künstlerischen und intellektuellen Wachstum, verstärkte ihre Attraktivität mit einer abwechslungsreichen Klientel.
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