Erster Bau Fin XIIe - Début XIIIe siècle (≈ 1325)
Archaische Doppel- und Warheadbogen.
XVe siècle
Restaurierung und Rehabilitation
Restaurierung und Rehabilitation XVe siècle (≈ 1550)
Umwandlung in Stallungen, Zusatz von Fenstern.
14 mai 1980
Anmeldung Historisches Denkmal
Anmeldung Historisches Denkmal 14 mai 1980 (≈ 1980)
Offizieller Schutz des Gebäudes.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
(früher) (Sache C 198): Auftragseingang vom 14. Mai 1980
Kennzahlen
Information non disponible - Keine Angabe
Der Quelltext erwähnt keine Namen.
Ursprung und Geschichte
Die Flut von La Cassagne ist ein historisches Denkmal, dessen Bau vor Ort den Templars zugeschrieben wird. Diese Hypothese wird durch ihre Nähe zum Kommandobüro von Saint-Jean de Condat verstärkt. Die architektonischen Elemente des Erdgeschosses, wie die Doppelbögen und Sprengköpfe, wahrscheinlich aus dem späten zwölften oder frühen dreizehnten Jahrhundert, zeigen eine archaische Rechnung charakteristisch für diese Periode. Dieses Gebäude wäre zunächst als eine Zehnte Scheune gedient, ein Ort, um Sachbesteuerungen für die Kirche oder religiöse Befehle zu sammeln.
Im 15. Jahrhundert wurde die Scheune einer großen Restaurierung unterzogen, während der Teile der Doppelbögen und Sprengköpfe neu wurden. Zu dieser Zeit wurde es auch als Stallungen in der nahe gelegenen Burg umgewandelt. Das rechteckige Gebäude besteht aus einem Erdgeschoss, einem Boden und einem Dach. Eine große Kutschentür, im Norden gelegen, bietet Zugang zu einer Veranda, die zu einem Sattel- oder Kornlager führt, sowie einem Treppenrevolver. Der Stock, jetzt ein Einzelzimmer, wurde wahrscheinlich in zwei ursprünglich geteilt.
Während der Arbeit des 15. Jahrhunderts wurde der Westfassade eine Reihe von vier horizontalen Stehfenstern hinzugefügt. Diese Veränderungen spiegeln eine Anpassung der Nutzung des Gebäudes von einer landwirtschaftlichen und religiösen Funktion zu einer Nutzung wider, die mit dem seigneurischen Leben verbunden ist. Die architektonische Geschichte dieser Scheune zeigt somit die Entwicklung der Bedürfnisse und lokalen Behörden zwischen dem Mittelalter und dem Ende dieser Periode.
Die Gezeitenbarne ist seit dem 14. Mai 1980 als historisches Denkmal gelistet, das ihren Erbewert erkennt. Sein aktueller Zustand und Standort, obwohl dokumentiert, profitieren nicht von einer optimalen geographischen Genauigkeit nach verfügbaren Quellen. Dieses Denkmal bleibt ein Zeugnis der Verbindungen zwischen religiösen Ordnungen, Landwirtschaft und seigneurial Macht in Dordogne.
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