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La Cassagne tithe Barn en Dordogne

Patrimoine classé
Patrimoine rural
Grange
Grange aux dîmes

La Cassagne tithe Barn

    D62
    24120 La Cassagne
Privatunterkunft
Grange dîmière de La Cassagne
Grange dîmière de La Cassagne
Grange dîmière de La Cassagne
Grange dîmière de La Cassagne
Crédit photo : Père Igor - Sous licence Creative Commons

Timeline

Bas Moyen Âge
Renaissance
Temps modernes
Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
1300
1400
1500
1600
1900
2000
Fin XIIe - Début XIIIe siècle
Erster Bau
XVe siècle
Restaurierung und Rehabilitation
14 mai 1980
Anmeldung Historisches Denkmal
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

(früher) (Sache C 198): Auftragseingang vom 14. Mai 1980

Kennzahlen

Information non disponible - Keine Angabe Der Quelltext erwähnt keine Namen.

Ursprung und Geschichte

Die Flut von La Cassagne ist ein historisches Denkmal, dessen Bau vor Ort den Templars zugeschrieben wird. Diese Hypothese wird durch ihre Nähe zum Kommandobüro von Saint-Jean de Condat verstärkt. Die architektonischen Elemente des Erdgeschosses, wie die Doppelbögen und Sprengköpfe, wahrscheinlich aus dem späten zwölften oder frühen dreizehnten Jahrhundert, zeigen eine archaische Rechnung charakteristisch für diese Periode. Dieses Gebäude wäre zunächst als eine Zehnte Scheune gedient, ein Ort, um Sachbesteuerungen für die Kirche oder religiöse Befehle zu sammeln.

Im 15. Jahrhundert wurde die Scheune einer großen Restaurierung unterzogen, während der Teile der Doppelbögen und Sprengköpfe neu wurden. Zu dieser Zeit wurde es auch als Stallungen in der nahe gelegenen Burg umgewandelt. Das rechteckige Gebäude besteht aus einem Erdgeschoss, einem Boden und einem Dach. Eine große Kutschentür, im Norden gelegen, bietet Zugang zu einer Veranda, die zu einem Sattel- oder Kornlager führt, sowie einem Treppenrevolver. Der Stock, jetzt ein Einzelzimmer, wurde wahrscheinlich in zwei ursprünglich geteilt.

Während der Arbeit des 15. Jahrhunderts wurde der Westfassade eine Reihe von vier horizontalen Stehfenstern hinzugefügt. Diese Veränderungen spiegeln eine Anpassung der Nutzung des Gebäudes von einer landwirtschaftlichen und religiösen Funktion zu einer Nutzung wider, die mit dem seigneurischen Leben verbunden ist. Die architektonische Geschichte dieser Scheune zeigt somit die Entwicklung der Bedürfnisse und lokalen Behörden zwischen dem Mittelalter und dem Ende dieser Periode.

Die Gezeitenbarne ist seit dem 14. Mai 1980 als historisches Denkmal gelistet, das ihren Erbewert erkennt. Sein aktueller Zustand und Standort, obwohl dokumentiert, profitieren nicht von einer optimalen geographischen Genauigkeit nach verfügbaren Quellen. Dieses Denkmal bleibt ein Zeugnis der Verbindungen zwischen religiösen Ordnungen, Landwirtschaft und seigneurial Macht in Dordogne.

Externe Links