Ausführung der Spalte 1900 (≈ 1900)
Hector Guimard zeichnet Art Nouveau-Zugang.
1906
Eröffnung der Station
Eröffnung der Station 1906 (≈ 1906)
Einweihung auf die Linien 4 und 6.
1958
Spenden an MoMA
Spenden an MoMA 1958 (≈ 1958)
Ein Portikus in New York.
12 février 2016
Historisches Denkmal
Historisches Denkmal 12 février 2016 (≈ 2016)
Schutz der verbleibenden Spalte.
2018
Aktualisierung der Docks
Aktualisierung der Docks 2018 (≈ 2018)
Montage von Fassaden für Linie 4.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kennzahlen
Hector Guimard - Architekt
Designer der Schule im Jahr 1900.
François-Vincent Raspail - Politisch und Chemiker
Boulevard gleichbedeutend, wo sich die Station befindet.
Ursprung und Geschichte
Das Guimard-Gebäude der Raspail-Station ist ein Zugang zur Pariser U-Bahn, die 1900 vom Architekten Hector Guimard für den Compagnie générale du Métropolitain entworfen wurde. Dieses Jugendstil-Modell, charakteristisch für die Eingänge der Pariser U-Bahn zu Beginn des 20. Jahrhunderts, zeichnet sich durch seine organischen Formen und seine gusseisernen Balustraden aus. Die 1906 auf den Linien 4 und 6 eröffnete Raspail Station befindet sich unter dem Raspail Boulevard, an der Kreuzung mit dem Edgar-Quinet Boulevard, im 14. Arrondissement. Sein Name würdigt François-Vincent Raspail, ein Chemiker und Politiker aus dem 19. Jahrhundert.
Das verbleibende Fahrzeug, gegenüber der Nr. 234 des Raspail Boulevards gelegen, wurde am 12. Februar 2016 durch einen Registrierungsauftrag unter den Historischen Denkmälern geschützt. Dieses Dekret deckt alle noch vorhandenen Errungenschaften von Guimard für die Pariser U-Bahn ab. 1958 wurde dem Museum of Modern Art in New York ein ähnlicher Portikus angeboten, der die internationale Bedeutung dieser Strukturen illustriert. Die Station unternahm mehrere Renovierungen, insbesondere 2008 im Rahmen des Programms "Metro Renewal" und 2017 für die Automatisierung der Linie 4.
Die Teilnahme der Raspail-Station, obwohl bescheiden (253 von 302 im Jahr 2019 mit 1,8 Millionen Passagieren), spiegelt ihre Rolle im Pariser Netzwerk wider. Seine Plattformen, parallel und auf der gleichen Ebene für die Linien 4 und 6, bieten direkte Korrespondenz. Neuere Entwicklungen, wie die 2018 installierten Wharffassaden, modernisieren ihre Nutzung und bewahren ihr architektonisches Erbe. In der Nähe bereichern kulturelle Orte wie die Cartier Foundation oder der Friedhof Montparnasse seine städtische Umgebung.
Hector Guimard, emblematischer Architekt des Jugendstils in Frankreich, markierte die Pariser Landschaft durch seine Kreationen für die U-Bahn zwischen 1900 und 1913. Sein Stil, inspiriert von natürlichen Formen, hat die Ästhetik der öffentlichen Verkehrsmittel revolutioniert. Der Schutz von 2016 unterstreicht den Wert des Erbes dieser Edikle, die letzten Zeugnisse einer Zeit, in der Kunst und Nutzen im öffentlichen Raum gewachsen waren. Die Raspail-Station, mit ihrem erhaltenen Pedel, bleibt ein wichtiges Beispiel für diese Verschmelzung zwischen Funktionalität und architektonischer Schönheit.
Raspail Boulevard, wo sich die Schule befindet, ist eine Hauptachse der 14. Arrondissement, gekennzeichnet durch eine reiche Stadtgeschichte. Das Resort, mehrmals renoviert, hat einige originelle Elemente wie die Orangenfliesen des "Mouto-Duvernet" Stils (1970s) verloren, behält aber Spuren seiner Vergangenheit, wie die Pariser Schriftart der Figuren oder die typischen elliptischen Gewölbe der Pariser U-Bahn. Diese Entwicklungen spiegeln die ständige Anpassung des Netzes an die Bedürfnisse der Nutzer wider und bewahren dabei wichtige Elemente des Erbes.