Erster Bau XIIe siècle (≈ 1250)
Tür integriert in das mittelalterliche Gehäuse von Billom
XVIIIe siècle
Hinzufügen von stucco
Hinzufügen von stucco XVIIIe siècle (≈ 1850)
Tür Innendekoration
25 novembre 1994
Registrierung MH
Registrierung MH 25 novembre 1994 (≈ 1994)
Offizieller Schutz des Denkmals
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Ursprung und Geschichte
Die Porte des Butcheries de Billom, befindet sich in der Puy-de-Dôme, ist eine der wenigen erhaltenen Überreste der mittelalterlichen Umhausung, die einst das Dorf um die Kirche von Saint-Cerneuf gürtete. Im 12. Jahrhundert erbaut, spiegelt sie die strategische Bedeutung der Stadt zu dieser Zeit wider, in der Rampen verwendet wurden, um lokale Bewohner und kommerzielle Aktivitäten zu schützen. Diese Tore, typisch für die mittelalterliche Verteidigungsarchitektur, markierten die wichtigsten Eingänge der Stadt und spielten eine Schlüsselrolle bei der Regulierung von Strömen von Menschen und Waren.
Im 18. Jahrhundert wurde das Innere des Tores der Boucheries durch eine Stuck-Dekoration bereichert, die einen Wunsch widerspiegelt, neue Anwendungen zu verschönern oder anzupassen, vielleicht verbunden mit seiner Integration in das sich entwickelnde städtische Gewebe. Diese Mischung von Stilen, sowohl mittelalterlich als auch klassisch, illustriert die Transformationen, die von Verteidigungsdenkmälern erlitten werden, sobald ihre militärische Rolle veraltet ist. Die Tür wurde in den historischen Denkmälern bis zum 25. November 1994 eingeschrieben, um ihr Erbe und seinen architektonischen Wert zu erkennen.
Heute befindet sich die Porte des Boucheries in 8 Rue des Boucheries, im historischen Zentrum von Billom. Obwohl seine genaue Lage als "passbar" (Anm. 5/10) gilt, bleibt sie ein wichtiger Punkt für das Verständnis der Stadtgeschichte der Region. Das zwischen einem Verein und einem Individuum geteilte Objekt, dessen Zugriff und aktuelle Nutzung (Visiten, Mieten usw.) sind nicht in verfügbaren Quellen angegeben. Sein Erhaltungszustand und seine Integration in die zeitgenössische Landschaft stellen die Herausforderungen der Erhaltung des mittelalterlichen Erbes in städtischen Gebieten in Frage.