Bau des Heiligtums 4e quart du Ier siècle (≈ 187)
Gallo-Roman Zeit, kulturelle Integration.
12 août 1988
Registrierung von Zeichen
Registrierung von Zeichen 12 août 1988 (≈ 1988)
Schutz von Kalkstein Bas-Reliefs.
31 août 1990
Einstufung des Heiligtums
Einstufung des Heiligtums 31 août 1990 (≈ 1990)
Globaler Schutz (ohne bereits registrierte Panels).
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Die vier Kalksteinplatten (Feld F 62, 63): Beschriftung bis zum 12. August 1988; Heiligtum, ausgenommen die vier Kalksteinplatten, die aus Basreliefs geschnitzt wurden (Feld F 62, 63): Klassifizierung bis zum 31. August 1990
Kennzahlen
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Fehlende Quellen für historische Schauspieler.
Ursprung und Geschichte
Das Wallonische Heiligtum von Puy-Lautard, in der Gemeinde Saint-Pierre-Bellevue (Creuse), stammt aus dem 4. Quartal des ersten Jahrhunderts, während der Gallo-Roman Periode. Dieser Ort illustriert die Integration von lokalen Kulten im Römischen Reich, mit charakteristischen architektonischen und skulpturalen Elementen, wie die vier mit Basreliefs dekorierten Kalksteinplatten. Diese seit 1988 geschützten Artefakte unterstreichen die künstlerische und religiöse Bedeutung des Ortes.
Historisches Denkmal mit Dekret vom 31. August 1990 (ohne bereits 1988 eingetragene Zeichen) gehört das Heiligtum jetzt zu einer Gemeinde. Sein Standort, als "a priori befriedigend" (Level 6/10) bemerkt, macht es zu einem zugänglichen Prestige für die Studie der Romantik in Gaul. Die verfügbaren Daten stammen vor allem aus der Merimée-Datenbank und dem Monumentum, ohne Details ihrer zeitgenössischen Nutzung (Visiten, Veranstaltungen).
In der Gallo-Romanen-Ära wurden Schreine wie der Puy-Lautard als Orte der synkreten Anbetung verwendet, die keltische und römische Traditionen vermischten. Die Limousin-Region, die dann in die römische Aquitaine integriert wurde, hat gesehen, dass diese Räume eine zentrale Rolle im Gemeinschaftsleben, zwischen Ritualen, Austausch und Bestätigung der lokalen Macht spielen. Das Fehlen von ortsspezifischen schriftlichen Quellen beschränkt jedoch das Wissen seiner ausführlichen Geschichte.