Historisches Denkmal 19 avril 1961 (≈ 1961)
Registrierung durch Ministerverordnung
Aujourd'hui
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Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Tour de la Croix des Pechs (Sache D 556): Inschrift durch Dekret vom 19. April 1961
Kennzahlen
Information non disponible - Keine Angabe
Quellen nennen keine historischen Akteure
Ursprung und Geschichte
Der Turm des Pech Kreuzes, in Sarlat-la-Canéda, hat eine architektonische Struktur in der Nähe der Laterne der Toten in der gleichen Stadt. Er ist hauptsächlich im 12. und 17. Jahrhundert erbaut und zeichnet sich durch sein Dach aus geschnittenen Steinen aus, die durch prominente Stummel getrennt sind. Ursprünglich hätte sein Gipfel eine konische Form von Zuckerbrot angenommen, das jetzt verschwunden ist. Das Interieur zeigt quadratische Wandöffnungen, zu groß für Dovecotes, was darauf hindeutet, statt Lagern Nischen. Ein Holzboden teilte einmal die Böden, während die Türen und Fenster, sowie die Teilkolonie der Krönung, aus dem siebzehnten Jahrhundert.
Die genaue Nutzung des Turms bleibt debattiert: Tradition evoziert eine Einsiedelei, aber seine Nähe zu einem Friedhof und seine typische Form Punkt zu einer Funktion der Laterne der Toten, ein mittelalterliches Begräbnis, das Seelen durch Licht führen soll. Die Veränderungen des 17. Jahrhunderts (Türen, Fenster, Kolonnade) zeigen eine spätere Wiederaufnahme, die vielleicht mit einem Wechsel der Berufung verbunden ist. Der Turm ist ein historisches Denkmal im Jahre 1961, ist heute ein privates Eigentum, das der Öffentlichkeit nicht zugänglich ist und sein Geheimnis bewahrt.
Die konstruktiven Ähnlichkeiten mit Sarlats Totspur - wie die Montage von Dachsteinen - verstärken die Hypothese einer Beerdigung. Das Fehlen zeitgenössischer schriftlicher Quellen lässt jedoch Unsicherheit über seine ursprüngliche Funktion. Die kleinen Wandschränke und das Fehlen von Spuren von Haushaltsbeschlägen (wie ein Kamin) schütteln teilweise die Nachahmungstheorie, obwohl die mündliche Tradition sie fortsetzt.