Erster Bau Moyen Âge (≈ 1125)
Ursprung als mittelalterliches starkes Haus
XVIIIe siècle
Gebietstransformation
Gebietstransformation XVIIIe siècle (≈ 1850)
Alterationen im Haus Agrest bewohnbar
17 mars 2003
Registrierung historisches Denkmal
Registrierung historisches Denkmal 17 mars 2003 (≈ 2003)
Schutz von Fassaden, Türmen und Zäunen
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Die Fassaden und Dächer des Schlosses; die Türme des Parks (die Taube und der kleine Turm); der alte Gartenzaun (ca. A1 29, 32, 33, 651, 652, 655): Registrierung bis zum 17. März 2003
Ursprung und Geschichte
Das Château de Marigny-en-Orxois ist ein altes befestigtes Haus aus dem Mittelalter. Im Dorf Marigny-en-Orxois, in der Abteilung von Aisne (Hauts-de-France) gelegen, hat sich dieses Denkmal sukzessive Transformationen unterzogen, um eine agrest und bewohnbare Residenz zu werden, vor allem im achtzehnten Jahrhundert. Seine Architektur spiegelt damit Jahrhunderte der Evolution wider, die mittelalterliche Verteidigungselemente mit neueren Entwicklungen vermischt.
Das Schloss ist seit dem 17. März 2003 als historische Denkmäler aufgeführt. Dieser Schutz betrifft insbesondere seine Fassaden und Dächer, sowie zwei Türme im Park (eine Dovecote und ein kleiner Turm) und den alten Zaun des Gartens. Diese Elemente demonstrieren sowohl für ihre lokale Geschichte als auch für ihre Architektur, die für die Region charakteristisch ist.
Ursprünglich spielte diese Art von starkem Haus eine zentrale Rolle in der feudalen Organisation: es diente sowohl als Zuflucht, als Symbol der Macht für lokale Herren, und ein Ort für die Verwaltung umliegenden landwirtschaftlichen Flächen. In Aisne, wie auch in anderen ländlichen Gebieten Nordfrankreichs, wurden diese Gebäude oft in landwirtschaftliche oder Viehbestände integriert, was eine Wirtschaft widerspiegelt, die bis heute weitgehend auf diese Aktivitäten ausgerichtet ist.
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