Abschluss 1963 (≈ 1963)
Ende der Passagier- und Frachtdienste.
8 novembre 2011
Offizieller Schutz
Offizieller Schutz 8 novembre 2011 (≈ 2011)
Registrierung von Fassaden und Raum der nicht verloren.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
2025-2026
Geplante Wiedereröffnung
Geplante Wiedereröffnung 2025-2026 (≈ 2026)
Transformation in ein kulturelles und gemeinschaftliches Zentrum.
Kulturgüter
Die Fassaden und Dächer der alten Station; das Innere des Raumes der nicht verloren mit seinen Fenstern und Balustraden in Gusseisen (Kasten AP 2): Registrierung bis zum 8. November 2011
Kennzahlen
Information non disponible - Keine Angabe
Der Quelltext erwähnt keinen benannten Schauspieler.
Ursprung und Geschichte
Der ehemalige Kohlekraftwerk Fresnes-sur-Escaut gehört zur Entwicklung der Eisenbahninfrastruktur im Bergbau. Im Jahre 1835 gewährte eine königliche Ordnung der Compagnie des Mines d'Anzin eine Konzession, zwei Eisenbahnen zu bauen. 1868 genehmigte ein kaiserliches Dekret die Schaffung einer Linie zwischen Anzin (Frankreich) und Peruwelz (Belgien), die 1874 in Betrieb war. Eine erste rechteckige Torte wird errichtet, später durch die gegenwärtige Station ersetzt, größer und mit einer markanten architektonischen Dekoration dekoriert. Dieses Gebäude zeigt das goldene Zeitalter des Eisenbahnverkehrs in der Kohleindustrie.
Der Rückgang der Station begann mit der Aufgabe von Dampfmotoren zu Diesel, was zur Schließung von Passagier- und Frachtdienstleistungen im Jahr 1963 führte. Trotz des allmählichen Verschwindens der Bergbahninfrastruktur ist der Bahnhof Fresnes, einer der wenigen noch stehenden, erhalten. Seine Fassaden, Dächer und die Halle der Vergangenheit (mit ihren Fenstern und Basteln aus Gusseisen) sind durch eine Ordnung vom 8. November 2011 geschützt. Heute handelt es sich um ein Gemeinschaftsgut und wird zu einem Kulturpol (Museum, Theater, Fablab) für eine zwischen Ende 2025 und Anfang 2026 geplante Öffnung umgewandelt.
Dieses Denkmal bezeugt die industrielle Geschichte der Hauts-de-France, wo die Schiene und die Mine das Gebiet geformt. Die Rekonversion des Ortes ist Teil einer Dynamik der Wertschätzung des Erbes, die Arbeitsgedächtnis und zeitgenössische Projekte verbindet. Die Station, die in das Inventar historischer Monumente klassifiziert ist, verkörpert somit den Übergang zwischen Bergbau Vergangenheit und kulturorientierter Zukunft und lokaler Innovation.
Ankündigungen
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