Erste Station von Colmar 1840 (≈ 1840)
Kommissioniert von der Straßburger Gesellschaft in Basel.
1905-1906
Bau der aktuellen Station
Bau der aktuellen Station 1905-1906 (≈ 1906)
Unter deutscher Verwaltung, Jugendstil.
1er mai 1907
Einweihung der aktuellen Station
Einweihung der aktuellen Station 1er mai 1907 (≈ 1907)
Ersetzt die alte Station von 1842.
1918
Rückkehr unter französischem Management
Rückkehr unter französischem Management 1918 (≈ 1918)
Ende des Ersten Weltkriegs.
1944
Zerstörung von originalen Glasfenstern
Zerstörung von originalen Glasfenstern 1944 (≈ 1944)
Explosion eines Munitionszuges.
28 décembre 1984
Registrierung für historische Denkmäler
Registrierung für historische Denkmäler 28 décembre 1984 (≈ 1984)
Schutz des Passagiergebäudes.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Hauptgebäude (E.O. Box 48): Anmeldung per Bestellung vom 28. Dezember 1984
Kennzahlen
Jean Le Gac - Zeitgenössischer Maler
Autor der 1991 Glasfenster.
Ignace Wetterle - 19. Jahrhundert Unternehmer
Bauherr der Station von 1842.
Ursprung und Geschichte
Der Bahnhof Colmar ist ein ikonisches Eisenbahndenkmal aus dem frühen 20. Jahrhundert. 1907 unter der deutschen Verwaltung eingeweiht, ersetzte sie eine erste Station, die 1840 von der Straßburger Eisenbahngesellschaft in Basel in Betrieb genommen wurde. Seine Architektur, inspiriert vom Bahnhof Dantzig, kombiniert Jugendstil, Neo-Gothic und Neo-Renaissance Stile, mit einer beeindruckenden 36-Meter-Belfry.
Die aktuelle Station, in grauem Sandstein und roten Ziegeln gebaut, ist mit originalen Skulpturen und Glasmalerei verziert, jetzt teilweise zerstört. Es symbolisiert den deutschen Einfluss der Zeit, mit Elementen wie Kaiseradler, die nach 1918 durch die Waffen der Stadt ersetzt wurden. Das 1984 als historisches Denkmal eingetragene Gebäude wurde von Jean Le Gac um mehrere Renovierungen erweitert, insbesondere 1991 mit zeitgenössischen Glasfenstern.
Die Station spielte eine Schlüsselrolle im elsässischen Eisenbahnnetz, die Linien nach Straßburg, Mulhouse, Basel und anderen regionalen Zielen. Es war auch ein Knoten für schmale Linien, jetzt fehlte. Nach dem Ersten Weltkrieg ging sie unter französischem Management (SNCF), dann während des Zweiten Weltkriegs deutsch, bevor sie nach Frankreich zurückkehrte.
Das Passagiergebäude mit seinen klassifizierten Warteräumen und seinem historischen Buffet spiegelt die soziale und wirtschaftliche Bedeutung des Bahnhofs wider. Die im Jahr 1944 zerstörten ursprünglichen Glasfenster repräsentierten lokale Symbole wie das Stadttor oder das Dorf Eguisheim. Heute bleibt der Bahnhof ein wichtiger Bahnknotenpunkt, der von TGVs und TER bedient wird, während er sein architektonisches Erbe bewahrt.
Der 1878 erbaute und 1907 vergrößerte Colmar-Depot ist ein Zeugnis für die intensive Eisenbahntätigkeit der Zeit. Während des Zweiten Weltkriegs bombardiert, fiel es mit der Elektrifizierung der Linien in den 1950er Jahren. Die im Jahr 1904 in Betrieb genommene Frachtstation erlitt auch einen allmählichen Rückgang, wobei einige der seit den 2000er Jahren nicht genutzten Anlagen nicht genutzt wurden.
Der Colmar-Bahnhof mit seinem umgebauten Platz im Jahr 2004 und seinem zwischen 2005 und 2007 errichteten Westpavillon verbindet historisches Erbe und Moderne. Es bleibt ein Symbol der turbulenten Geschichte des Elsass, zwischen französischen und deutschen Einflüssen und einem zentralen Ort für Reisende und das lokale Leben.
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